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auf der Internetseite der Evangelisch-Lutherischen Pfarrei Rehweiler, zu der die Kirchengemeinden Rehweiler, Füttersee und Ebersbrunn mit ingesamt 870 Gemeindegliedern gehören.
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Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Rehweiler, Rehweiler 12, 96160 Geiselwind
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Tageslosung
Aktuelles
„Mit dem Kind in der Krippe kommt das Gute in die Welt – klein und zerbrechlich“
Im Mittelpunkt der Weihnachtsbotschaft steht für Christian Kopp, den Landesbischof der Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB), kein Zeichen von Stärke oder Macht, sondern ein Neuanfang: „Mit dem Kind in der Krippe kommt das Gute in die Welt – klein und zerbrechlich.“
Das Gute beginnt im Kleinen
Anna Sillig (1895-1966) kann man zurecht als Engel von Füttersee bezeichnen. Ihr war der Glaube, die Bibel und das Gebet wichtig. Was sie selbst empfangen hat, hat sie im Kindergottesdienst an die junge Generation weitergegeben. Heute sind es die Älteren in Füttersee, die sich noch an Anna Sillig erinnern. Kindergottesdienst hielt die Schneiderin Anna Sillig in ihrer Stube in der Alten Schule. Für die Kinder stand eine Bank vor den Fenstern zum Friedhof hin. Gegenüber zwischen Kamin und Tür stand das Harmonium, auf dem Rosa Vetter die Lieder begleitete.
Haushalt für 2026 verabschiedet, neuer Landesstellenplan auf den Weg gebracht und Verwaltungsreform eingeleitet
Mit zahlreichen Beschlüssen ist heute die Herbsttagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) in Amberg zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt der Beratungen der 108 Synodalen stand der Haushalt der Landeskirche für 2026, er wurde mit Erträgen in Höhe von 967,1 Mio. Euro und Aufwendungen in Höhe von 959 Mio. Euro beschlossen. Mehr als die Hälfte der Mittel sind für das kirchliche Leben vor Ort bestimmt.
Landesbischof Kopp weist am Ewigkeitssonntag auf Mitgefühl und Begleitung für Menschen am Lebensende hin
Landesbischof Christian Kopp zur neuen Friedensdenkschrift der EKD
Heute ist der 9. November 2025. Genau 87 Jahre ist es her, da wurden von den Nazis in ganz Deutschland über 1400 Gotteshäuser der Juden zerstört und abgebrannt. Geschäfte und Wohnhäuser der Juden wurden demoliert und ausgeraubt und niemand wurde dafür bestraft, weil die Verbrechen vom Staat, einem Unrechtsstaat, angezettelt wurden.
Im Psalm 74,8 steht: „Sie sprechen in ihrem Herzen: Lasst uns sie ganz unterdrücken! Sie verbrennen alle Gotteshäuser im Lande.“ Dietrich Bonhoeffer schrieb kurz nach dem Progrom 1938 neben diese Stelle das Datum: 9. November 1938.