Willkommen
auf der Internetseite der Evangelisch-Lutherischen Pfarrei Rehweiler, zu der die Kirchengemeinden Rehweiler, Füttersee und Ebersbrunn mit ingesamt 870 Gemeindegliedern gehören.
Wenn Sie hier etwas vermissen, dann lassen Sie es uns wissen. Danke!
Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Rehweiler, Rehweiler 12, 96160 Geiselwind
Tel. 09556 318 - eMail: pfarramt.rehweiler@elkb.de
Tageslosung
Aktuelles
Die Kirchengemeinde Ebersbrunn zählt derzeit 77 Mitglieder. Um eine Erhaltungsmaßnahme an Turm und Firstdach durchführen zu können, bittet die kleine Gemeinde um Spenden.
Alle Informationen dazu finden Sie hier im Flyer.
Der Hagelfeiertag hat hier eine lange Tradition und prägt auf seine Weise die Identität von Dürrnbuch mit. Während sich andernorts solch eine Tradition verflüchtigt hat, weil der Sinn nicht mehr empfunden wurde, ist es hier anders. Am Hagelfeiertag wird festgehalten.
Ich denke, dabei spielt nicht nur die Angst vor einem Hagelunwetter eine Rolle. Es ist auch ein Stück Dorfgemeinschaft, auch kommunale Gemeinschaft und ehemalige Schulgemeinschaft.
An 67 Orten öffnete die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern ihre Türen für Trauungen und Segnungen
Der Wachberg, an dem die Kaisereiche steht, ist zwar gemäht. Aber wegen der Hitze feiern wir den gemeinsamen Gottesdienst der Pfarreien Aschbach-Großbirkach und Rehweiler am 28. Juni 2026 in der Fütterseer Laurentiuskirche.
Es musizieren die Posaunenchöre von Aschbach und Füttersee sowie der Kirchenchor Füttersee.
Inhaltlich geht es um "Frieden mit jedermann" und die Regel "Wie Gott mir, so ich dir".
Herzliche Einladung.
Für das Mittagessen und Kaffeetrinken sorgt die Schützengesellschaft Füttersee in und am Schützenhaus in Füttersee.
Am Sonntag, 28. Juni 2026, feiern bundesweit rund 44 Kirchen den Tag der Autobahnkirchen. Auch die sieben Standorte in Bayern beteiligen sich am Aktionstag und laden Reisende sowie Interessierte zu Gottesdiensten, Andachten und Begegnungen ein. „Wer unterwegs ist, braucht manchmal mehr als eine Pause. Autobahnkirchen laden dazu ein, in der Stille innezuhalten, durchzuatmen, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft für den weiteren Weg zu schöpfen.
ELKB und Diakonie Bayern unterzeichnen Memorandum für einen starken Flüchtlingsschutz - „Wer Flüchtlingsschutz systematisch abbaut, beschädigt nicht nur die Rechte Schutzsuchender, sondern die Grundlagen unseres demokratischen Zusammenlebens.“ Mit diesen Worten weisen Dr. Sabine Weingärtner, Präsidentin der Diakonie Bayern, und Christian Kopp, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB), auf eine zunehmende Verschärfung der europäischen und deutschen Flüchtlingspolitik hin. Anlass ist das Memorandum „Es geht auch anders!
„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ Diese Worte haben eine natürliche Anziehungskraft. Wer wirklich unter einer Last leidet oder unter einem Druck steht und nicht mehr zur Ruhe kommt, der horcht bei diesen Worten besonders auf.
Hat nicht die ganze Welt, hat nicht jeder von uns Veranlassung aufzuhorchen und dahin zu gehen, wo Erquickung, wo Auftanken angeboten wird?
Wer lebt denn mühelos?
Man kann Mühelosigkeit vortäuschen, aber dann wird das Leben noch mühevoller.
Am Mittwoch 8. Juli 2026 um 19 Uhr findet ein Vortrag zum Thema „Warum fühle ich mich immer ein bisschen zwischen den Welten? - Das unsichtbare Erbe der Kriegsenkel:innen“ auf dem Schwanberg statt. Ingrid Meyer-Legrand, Systemische Therapeutin und Supervisorin (Berlin-Brüssel), lädt ein das eigene Erbe in einem neuen Licht zu sehen.